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Unsere Lieder

2011.11.01

 

Alle meine Entchen

 

Alle meine Entchen schwimmen auf dem See, schwimmen auf dem See,

Köpfchen in das Wasser, Schwänzchen in die Höh.

Köpfchen in das Wasser, Schwänzchen in die Höh.

 

 

Alle Vögel sind schon da

 

Alle Vögel sind schon da, alle Vögel, alle.
Welch ein Singen, Musiziern,
Pfeifen, Zwitschern, Tiriliern,
Frühling will nun einmarschiern, kommt mit Sang und Schalle.

 

 

Backe, backe Kuchen

 

Backe, backe Kuchen, der Bäcker hat gerufen:
Wer will guten Kuchen backen, der muß haben sieben Sachen:

Eier und Schmalz, Butter und Salz, Milch und Mehl, Safran macht den Kuchen gehl.

Schieb, schieb in’ Ofen ’nein.

 

 

Bruder Jakob

 

Bruder Jakob, Bruder Jakob!

Schläfst du noch? Schläfst du noch?
Hörst du nicht die Glocken, hörst du nicht die Glocken?
Ding, dang, dong, ding, dang, dong.

 

 

Brüderchen, komm tanz mit mir

 

Brüderchen, komm tanz mit mir,

beide Hände reich ich dir.

Einmal hin, einmal her, rund herum, das ist nicht schwer.

 

Mit den Händchen, klipp, klipp, klapp,

mit den Füßchen, tripp, tripp, trapp!

Einmal hin, einmal her, rund herum, das ist nicht schwer.

 

Mit den Köpfchen, nick, nick, nick,

mit den Fingerchen, tick, tick, tick!

Einmal hin, einmal her, rund herum, das ist nicht schwer.

 

 

Es klappert die Mühle

 

Es klappert die Mühle am rauchenden Bach, klipp klapp!
Bei Tag und bei Nacht ist der Müller stets wach, klipp klapp!
Er mahlet uns Korn zu dem kräftigen Brot und haben wir dieses,
dann hat’s keine Not. 
Klipp klapp, klipp klapp, klipp klapp!

 

 

Es tanzt ein Bi-Ba-Butzemann

 

Es tanzt ein Bi-Ba-Butzemann in unserm Kreis herum, widibum.
Es tanzt ein Bi-Ba-Butzemann in unserm Kreis herum, widibum.
Er rütelt sich und schüttelt sich und wirft sein Säckchen hinter sich.
Es tanzt ein Bi-Ba-Butzemann in unserm Kreis herum.

 

 

Es war eine Mutter

 

Es war eine Mutter, die hatte vier Kinder,
den Frühling, den Sommer, den Herbst und den Winter.
Der Frühling bringt Blumen, der Sommer den Klee.
Der Herbst bringt die Trauben, der Winter den Schnee.

 

 

Hänschen klein

 

Hänschen klein ging allein in die weite Welt hinein.
Stock und Hut steht ihm gut, ist gar wohlgemut.
Aber Mutter weinet sehr, hat ja nun kein Hänschen mehr.
Da besinnt sich das Kind, läuft zurück geschwind.

 

 

Hopp, hopp, hopp

 

Hopp, hopp, hopp! Pferdchen lauf Galopp!

Über Stock und über Steine, aber brich dir nicht Beine!

Hopp, hopp, hopp, hopp, hopp! Pferdchen lauf Galopp!

 

 

Ich geh mit meiner Laterne

 

Ich geh mit meiner Laterne und meine Laterne mit mir.
Dort oben leuchten die Sterne, hier unten leuchten wir.

Mein Licht ist aus, wir gehn nach Haus. Rabimmel, rabammel, rabum.

Der Martinsmann, der zieht voran. Rabimmel, rabammel, rabum.

 

 

Ihr, Kinderlein, kommet

 

Ihr Kinderlein, kommet, o kommet doch all!

Zur Krippe herkommet in Bethlehems Stall,

Und seht, was in dieser hochheiligen Nacht

der Vater im Himmel für Freude uns macht!

 

 

In dem Walde steht ein Haus

 

In dem Walde steht ein Haus, guckt ein Reh zum Fenster raus.

Kommt ein Häslein angerannt, klopfet an die Wand.

Hilf, ach hilf, ach hilf mir doch, sonst schießt mich der Jäger tot!

Liebes Häslein, komm herein, reich mir deine Hand.

 

 

Kommt ein Vogel geflogen

 

Kommt ein Vogel geflogen, setz sich nieder auf mein’ Fuß,

hat ein’ Zettel im Schnabel, von der Mutter ein’ Gruß.

Lieber Vogel, flieg’ weiter, bring ein’ Gruß mit und ein’ Kuß,

denn ich kann dich nicht begleiten, wiel ich hierbleiben muß.

 

 

Kuckuck, Kuckuck, ruft’s aus dem Wald

 

Kuckuck, Kuckuck, ruft’s aus dem Wald.
Lasset uns singen, tanzen und springen!
Frühling, Frühling wird es nun bald.

 

Kuckuck, Kuckuck, lässt nicht sein Schrein:
Kommt in die Felder, Wiesen und Wälder!
Frühling, Frühling, stelle dich ein!

 

Kuckuck, Kuckuck, trefflicher Held!
Was du gesungen, ist dir gelungen:
Winter, Winter räumet das Feld.

 

 

O Tannembaum

 

O Tannembaum, O Tannembaum, wie treu sind deine Blätter!

Du grünst nicht nur zur Sommerszeit, nein auch im Winter, wenn es schneit.

O Tannembaum, O Tannembaum, wie treu sind deine Blätter!

 

 

Ringel, Ringel, Reihe

 

Ringel, Ringel, Reihe, sind der Kinder dreie,

sitzen auf dem Hollerbusch, schreien alle „Husch, husch, husch”.

 

 

Schlaf, Kindchen, schlaf!

 

Schlaf, Kindchen, schlaf!

Der Vater hüt’ die Schaf,
die Mutter schüttelts Bäumelein,
da fällt herab ein Träumelein.
Schlaf, Kindchen, schlaf!

 

 

Stille Nacht, heilige Nacht

 

Stille Nacht, heilige Nacht!

Alles schläft, einsam wacht

nur das traute hoch heilige Paar.

Holder Knabe im lockigen Haar,

schlaf in himmlischer Ruh, schlaf in himmlischer Ruh!

 

 

Summ, summ, summ

 

Summ, summ, summ, Bienchen summ herum!
Ei, wir tun dir nichts zuleide,

flieg nur aus in Wald und Heide!
Summ, summ, summ, Bienchen summ herum!

 

 

Suse, liebe Suse

 

Suse, liebe Suse, was raschelt im Stroh?
Das sind die lieben Gänschen, die haben kein’ Schuh’.
Der Schuster hat’s Leder, kein Leisten dazu,
drum müssen die lieben Gänschen wohl gehn ohne Schuh.

 

 

Zehn kleine Zappelmänner

 

Zehn kleine Zappelmänner zappeln hin und her,

zehn kleine Zappelmännern fällt das gar nicht schwer.

Zehn kleine Zappelmänner zappeln auf und nieder,

zehn kleine Zappelmänner tun das immer wieder.

Zehn kleine Zappelmänner zappeln ringsherum,

zehn kleine Zappelmänner scheint das gar nicht dumm.

Zehn kleine Zappelmänner spielen gern Versteck,

zehn kleine Zappelmänner sind auf einmal weg.

 

 

 

1. Puff, puff puff die Eisenbahn,

    wer will mit nach Üröm fahr’n?
   alleine fahr'n mag ich nicht,
   da nehm ich alle Kinder mit.
 
 
 
2. Schlaf , Kindchen schlaf,
    der Vater hüt' die Schaf,
    die Mutter schüttelt Bäumelein,
    da fällt herab ein Trämelein,
   schlaf, Kindchen schlaf !
 
 
 
 
3.  Alle meine Entchen,
//: schwimmen auf dem See ://
//: Köpfchen in das Wasser,
Schwänzchen in die Höh’. ://
 
 

 

4. Nikolaus, du guter Gast

hast du mir was mitgebracht?

hast du was, dann setzt dich nieder,

hast du nichts, dann geh nur wieder!

 

5. Kätzchen will

            die Maus erwischen,
springt schnell über
           Bank und Tische.
           Husch, husch, husch,
           husch, husch, husch,
          Mäuschen. Mäuschen,
          husch. Husch, husch!
 
         

6. Réka, Réka… Du bist ein Schatz

ein großer Schatz,
 ein Kleiner Schatz
ein schöner Schatz,
ein feiner Schatz,
Réka, Réka du bist mein Schatz
 
 
 
 
7. Eins, zwei, drei
Das Freispiel ist vorbei,

Alle Kinder groß und klein,

räumen jetzt das Spielzeug ein

eins, zwei , drei,
            das Freispiel ist vorbei.

 

 

8. Schmetterling, du kleines Ding

such' dir eine Tänzerin, juheirassa, juheirassa,

oh, wie lustig tanzt man da,  lustig, lustig wie der Wind,
wie ein kleines Blumenkind.
 

 

9. Ich geh’ mit meine Laterne,

und meine Laterne mit mir.
Dort oben leuchten die Sterne,
und unten leuchten wir.
           Mein Licht ist schön,
könnt ihr es seh’n
ra bimmel, ra bammel ra bumm
 
Ich geh....
Die Katz miaut,
der Hund, der schaut,
ra bimmel....
 
Ich geh....
Der Hahn der kräht,
der Wind der weht,
ra bimmel...
 
Ich geh....
Mein Licht ist aus,
ich geh’ nach Haus,
ra bimmel.....
 
 
Der Mond behütet die Sterne,
der Schäfer behütet die Schaf,
und ich behüt die Laterne,
und Gott behütet dein Schlaf.
Ich geh zur Ruh’
Nun schlaf auch du!
Ra bimmel....
 
 
      

10. Wir Fröschelein, wir Fröschelein,

wir sind ein lustig' Chor,
wir haben , ja wir haben ja,
kein Schwänzchen und kein Ohr,
Qu, quack ,quack, quack,
So geh’ts den ganzen Tag,

Qu, quack....

 

//: Und kommt der Storch, ://

verschwinden wir im Moor,

//: und singen dann ://

ganz leiser als zuvor.

Qu, quack ,quack, quack,
So geh’ts den ganzen Tag,

Qu, quack....

 

//: Und geht der Storch ://

dann kommen wir hervor,

//: und singen dann, ://

ganz lauter als zuvor.

 

 
Qu, quack ,quack, quack,
So geh’ts den ganzen Tag,

Qu, quack....

 

 

 12. Komm, bitte komm,
Osterhase, komm.
Komm, bitte, komm!
Osterhase komm!
Bonbon, Schokolade
Möchte’ ich gerne haben!
Komm, bitte komm!
Osterhase komm!

 

13. Liebe Mutte, Liebe Mutter,

wir bringen dir heut,
ein Lied und ein Blümlein,
ein Herz voller Freud’
 
Liebe Sonne, liebe Sonne,
schein hell und schein klar,
und schenke der Mutter
ein frühliches Jahr!

 

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